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Wo die Norm aufhört, beginnt die Kunst

13.01.2022

Wo die Norm aufhört, beginnt die Kunst

Aus den Bildern und Plastiken von Irmgard Klamp leuchtet die Lebensfreude fern von Schemata – Ausstellung im Palatin und virtuelles Künstlerporträt

Wiesloch.10. Januar 2022. Ihre Bilder katapultieren den Betrachter ins Reich der Märchen, Träume und Phantasien. Ihre Plastiken wirken fröhlich – und stimmen den Betrachter positiv. Farbenfroh, originell, lustvoll: Dies sind die Bilder und Skulpturen von Irmgard Klamp, eine Künstlerin aus St. Leon Rot, die eine erlesene Auswahl ihrer Werke im Palatin Kongress- und Kulturhotel ausgestellt hat.
Als Betrachter ist es fast unumgänglich, spontan zu lächeln. Denn die Werke der 70-jährigen Künstlerin sind von einer lebensbejahenden Grundstimmung durchdrungen, der man sich kaum entziehen kann.
Seit ihrer Pensionierung ist die frühere Lehrerin, die bereits seit 1996 regelmäßig malt, ausschließlich künstlerisch tätig. Unter ihrem Künstlernamen IKI malt sie Bilder mit Acryl und Folienstift auf Holz oder Malkarton im Stil der naiven Malerei. Die Plastiken, die  nach den Motiven ihrer Bilder gefertigt sind, bestehen aus Pappmaché, Beton und/oder Acrystal.
Inspiriert wird Irmgard Klamp vom Alltäglichen: von Zeitungsartikeln, Beobachtungen auf der Straße oder auf dem Fußballplatz. Sie malt gegenständliche Bilder, denn nach einem kurzen Ausflug in die abstrakte Malerei stellte sie fest: „Das ist nicht meins.“

In ihrem Atelier IKI-ART in St. Leon-Rot ist Irmgard Klamp unablässig kreativ und suchte vor langer Zeit nach einer Methode,  ihre bis zu drei Meter großen Plastiken wetterfest zu machen. Mit dem Werkstoff Acrystal hat sie ein Material gefunden, mit dem sie außerdem auch in geschlossenen Räumen arbeiten kann. Irmgard Klamp nutzt ein spezielles Verfahren, um ihre fröhlichen Plastiken herzustellen. Für die Basis verarbeitet sie Styrodur, das mit den Materialien „Acrystal Prima“ und „Basic Crystal“ laminiert oder mit Beton ummantelt wird. In den Wintermonaten fertigt sie kleinere Plastiken aus Pappmaché. Mit akribischer Detailtreue bemalt sie ihre Figuren anschließend und verwendet dafür Öl- oder Acrylfarbe. Wetterfest macht sie ihre Plastiken anschließend mit Bootslack.

Ihre Kunst überzeugt durch eine außergewöhnliche Strahlkraft und Sanftheit. Eine kugelige Katze, ein runder Hund, eine füllige Dame reiferen Alters: All den Werken innewohnend ist eine Schönheit jenseits der Norm und es sind elegante Farbenspiele mit kurvenreichen Menschen sowie die Hingabe an die Lust schlechthin, die aus den Exponaten leuchten.
Die Bilder der Künstlerin strahlen urbane Lebensfreude und puren Optimismus aus: Alles ist schön rund, bunt und kraftvoll – in sämtlichen Lebenslagen.

Irmgard Klamp ist Mitglied mehrerer Künstlervereinigungen wie dem GEDOK (Bundesverband der Gemeinschaften der Künstlerinnen und Kunstfördernden e. V.), der Künstlergruppe St. Leon-Rot, der „wieart Rhein-Neckar“, Zeitkunst Baden-Baden sowie dem Verein zur Förderung der Kunst in Stuttgart. Sie wurde außerdem mit zahlreichen Kunstpreisen ausgezeichnet.

Ein interessantes, virtuelles Künstlerporträt ist nun auf der Website des Palatins und auf dessen Youtube-Kanal abrufbar. Palatin-Geschäftsführer Matthias Eckstein besuchte Irmgard Klamp in deren Atelier in St. Leon-Rot. Das Interview und der Rundgang durch die Werkstatt gewähren einen Blick hinter die Ausstellungs-Vitrinen und Bilder-Wände. Der Video-Clip ist eine Produktion des Palatin-Teams und unter https://www.palatin.de/kunst-kultur/kunstwerkstatt/ abrufbar.

Mehr Infos über die Künstlerin unter https://irmgard-klamp.de.

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