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Flowerpower im BEST WESTERN PLUS Palatin!

10.03.2016

Flowerpower im BEST WESTERN PLUS Palatin!

Am vergangenen Samstag, 05. März 2016 hielten die Hippies der Broadway Musical Company New York des Frank Serr Showservice International mit dem The American Tribal Love Rock-Musical „HAIR“  Einzug ins BEST WESTERN PLUS Palatin und verbreiteten mit qualmenden Tüten und Gesangseinlagen Liebe und gute Laune.

Enstanden aus den Revolten um das Aufbegehren der Jugend der 1960er Jahre gegen den Vietnam-Krieg und die vorherrschende Apartheid und Rassendiskrimierung, haben  James Rado und Gerome Ragni in Zusammenarbeit mit dem Komponisten Galt Macdermot das Musical „HAIR“ geschrieben. Entgegen der üblichen Abläufe bei einem Musical wurde das Publikum des BEST WESTERN PLUS Palatin von fröhlich tanzenden und gute Laune verbreitenden Darstellern begrüßt. Bereits mit den ersten Takten von „Aquarius“ zogen die Künstler das Publikum mit ihrem wunderbaren Gesang in ihren Bann. Wurde zunächst das Hippie-Leben mit viel Bewegung und freier wilder Liebe dargestellt und auch mal ein entblößter Po gezeigt, wurden die Stimmen der Darsteller nach und nach kritischer: Die Auflehnung gegen die Regierung wird mit den Protestrufen „Make love, not war!“ immer lauter und endet mit einem „Be-in“, bei welchem alle männlichen Tribe-Mitglieder um die Figur Berger ihre Einberufungsbescheide verbrennen.

Fast alle: Claude entscheidet sich als Einziger, aufgrund seiner Herkunft, im letzten Moment dagegen, resigniert und macht sich für den Krieg bereit. Während weiterhin die Frage „Where do I go?“ im Raum schwebt, entkleiden sich alle Darstelller unter einem riesigen Fallschirm  und stellen sich alle nackt  und alle gleich dieser Frage. Im zweiten Akt flieht Claude mit Hilfe von berauschenden Mitteln vor der Realität. Auf seinem Trip durchlebt er die Geschichte Amerikas und auch dort ist das Thema Krieg allgegenwärtig. Von seinem Rausch erwacht, teilt er seinem Tribe seine Visionen mit und verbringt seine letzte Nacht mit ihnen.

Berger erweist Claude, der im Vietnam- Krieg gefallen ist, alle Ehre, während der Tribe ein klagendens „Let the sunshine in“ anstimmt. Die 500 Gäste gaben ganz ergriffen von den spürbaren Ängsten, Hoffnungen und Freuden mehrere Minuten Standing Ovations und wollten die Band und die Darsteller trotz Zugabe kaum von der Bühne im Staufersaal gehen lassen.

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