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Führungskräfte-Tausch im BEST WESTERN PREMIER Parkhotel Bad Mergentheim mit großem Erfolg beendet!

04.12.2013

Führungskräfte-Tausch im BEST WESTERN PREMIER Parkhotel Bad Mergentheim mit großem Erfolg beendet!

Die Fort- und Weiterbildung für unsere MitarbeiterInnen wird auch bei uns sehr groß geschrieben! Mit einem Best Western Partnerhotel wurde ein spannendes Experiment gewagt.

Best Western ist mit weltweit über 4.200 Hotels in mehr als 90 Ländern die größte Hotelkette. Darunter befinden sich alleine 200 Hotels in Deutschland und Luxemburg. Alle Hotels werden unternehmensunabhängig geführt und verfügen über einen individuellen Stil. Die Marke Best Western garantiert in allen Hotels einen geprüften und einheitlichen Qualitätsstandard.
Zwischen den unterschiedlichen Best Western Hotels finden seit geraumer Zeit immer wieder Austauschprograme für junge Auszubildende statt. Aufgrund der Idee von Herrn Dell, Direktor im BEST WESTERN PREMIER Parkhotel Bad Mergentheim, entstand dieser erste Führungskräfte-Tausch. Der Direktor erklärte sich bereit, seiner stellvertretenden Hausdame Frau Bartel die Möglichkeit zu geben, ein anderes Hotel zu besuchen. Unsere stellvertretende Hausdame, Helene Hoffart war zur gleichen Zeit im BEST WESTERN PREMIER Parkhotel Bad Mergentheim.

Anbei ein kurzes Interview mit Frau Hoffart.

Frau Hoffart, stellen Sie sich bitte kurz vor wer Sie sind und welche Funktion Sie in unserem Betrieb haben!

Mein Name ist Helene Hoffart und ich bin 33 Jahre alt. Nach meiner abgeschlossen Ausbildung zur Hotelfachfrau im BEST WESTERN PLUS Palatin Kongresshotel in Wiesloch, habe ich in der Abteilung Housekeeping als Assistentin der Hausdame gearbeitet und ca. ein halbes Jahr später, wurde mir die Stelle als stellvertretende Hausdame angeboten. Dieses Angebot nahm ich sehr gerne an und bin seitdem sehr glücklich mit dieser Entscheidung.

Wie sind Sie auf den Beruf in der Hotellerie gekommen und wollten Sie schon immer im Housekeeping arbeiten?

Ich bin als Kind schon oft unterwegs gewesen und war viel auf  Reisen mit meinen Eltern. Die Hotellerie und Gastronomie hat mich schon damals sehr fasziniert und die Arbeit, die hinter dem Ganzen steckt und der Background hat mich äußert interessiert. Zudem wollte ich einen Beruf mit Gästekontakt, und die Aufgabe die Gäste zufrieden zu stellen, nahm ich als Herausforderung an. So kam ich letztendlich zu meinem Beruf. Während meiner Ausbildung habe ich festgestellt,  dass die Abteilung Housekeeping mir mehr zusagt als die anderen Abteilungen, und so kam es dazu das ich in dieser Abteilung auch geblieben bin.

Sind die Aufgaben und Arbeitsabläufe im  BEST WESTERN PREMIER Parkhotel Bad Mergentheim sehr unterschiedlich im Vergleich zu unseren?

Im Grunde ist es dieselbe Arbeit, allerdings sind die Strukturen und die Aufgabeverteilungen sehr anders aufgeteilt. Auch die Arbeitsabläufe sind sehr unterschiedlich. Im BEST WESTERN PREMIER Parkhotel Bad Mergentheim gibt es Aufgaben, die Tag für Tag erledigt werden, hier gibt es eine ganze Reihe von Aufgaben die zusätzlich zu den üblichen dazu kommen, wie beispielsweise Dienstkleidung bestellen. Solche Aufgaben werden im BEST WESTERN PREMIER Parkhotel Bad Mergentheim von einer anderen Abteilung übernommen.

Wie haben Ihnen dieser berufliche „Tausch“ und das Hotel gefallen?

Der berufliche Tausch hat mir sehr gut gefallen und ich würde jedem weiterempfehlen so etwas zu machen, wenn die Möglichkeit dazu besteht. Ich habe viele Eindrücke, sowie Erfahrungen in dieser Zeit sammeln können. Ich hatte die Gelegenheit unsere Arbeit aus einer anderen Perspektive zu beobachten, habe neue Leute kennengelernt und neue Vorgehensweisen bezüglich unserer Arbeit mitgenommen.

Haben Sie neue Erfahrungen aus diesem Tausch bereits mitgenommen und würden Sie so etwas wieder machen?

Jederzeit würde ich es sofort wieder machen ohne Nachzudenken. Ich finde, dass es nicht nur für die Führungskräfte angeboten werden sollte, sondern auch für alle anderen Mitarbeiter, die sich dafür interessieren. Somit lernt man auch das eigene Haus zu schätzen.

Wir bedanken uns bei Frau Hoffart für dieses nette Interview.

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