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BEST WESTERN PLUS Palatin geht unter die Winzer – MitarbeiterInnen bewirtschaften einen eigenen Weinberg!

01.06.2012

BEST WESTERN PLUS Palatin geht unter die Winzer – MitarbeiterInnen bewirtschaften einen eigenen Weinberg!

Seit diesem Jahr ist das BEST WESTERN PLUS Palatin stolzer „Besitzer“ eines Weinberges in Wiesloch.
Der „Projektweinberg Palatin“ entsprang einer Idee von BEST WESTERN PLUS Palatin Geschäftsführer Klaus Michael Schindlmeier und konnte durch eine Kooperation mit Jürgen Bender vom Winzerkeller Wiesloch sofort in die Tat umgesetzt werden. Unter Anleitung des Winzerkeller Wieslochs wird das BEST WESTERN PLUS Palatin-Team den Weinberg, der sich im „Wieslocher Bergwäldle“ befindet, eigenständig bewirtschaften und die ganzjährige Pflege des Weinberges übernehmen.

Im Januar fand als erster Arbeitseinsatz der Rebschnitt statt und nach einer ausführlichen Einweisung durch die Fachleute des Winzerkellers Wiesloch wurden die Reben mit geballter manpower in Windeseile zurückgeschnitten: Dünne alte Vorjahrestriebe werden bis auf wenige gute Triebe entfernt. Dies erhöht die Qualität des Weines, da sich die Energie des Weinstocks nur auf wenige Triebe verteilen muss. Im März ging das Projekt Weinberg weiter. Diesmal wurden die Fruchtruten auf dem Bindedraht befestigt. Dadurch werden die neuen Triebe im Frühling besser verteilt und stören sich nicht gegenseitig. Es wird gewährleistet, dass alle Trauben auf gleicher Höhe sind und die Laubwand besser durchlüftet wird, dadurch kann der Befall durch Pilzkrankheiten auf ein Minimum reduziert werden.

Bei einem dritten Arbeitseinsatz Anfang Mai wurden überflüssige Doppeltriebe und Stammauswüchse entfernt, also Triebe, die dem alten faserigen Stammholz entspringen sowie weitere unfruchtbare Triebe ohne sichtbaren Ansatz von Blütenständen. Bei Doppel- oder Mehrfachtrieben aus einer Knospe wird der stärkste belassen und alles andere ausgebrochen. Auch diese Maßnahme sichert die Qualität des Weines. Ende Mai ging es gleich fleißig weiter mit dem Einstreifen der Triebe in die Drahtrahmen, die freistehenden Reben wurden in ein Drahtspalier in den langen Reihen der Rebanlagen eingestreift, damit sie richtig wachsen können und Halt haben.

MitarbeiterInnen aller Abteilungen vom Service bis über die Verwaltung und die Technik, vom Azubi bis hin zum Abteilungsleiter sind leidenschaftlich bei der Sache und versäumen kaum einmal einen Termin im eigenen Weinberg. Somit sehen alle Beteiligten mit großer Freude der Traubenlese im Herbst entgegen und der ersten Weinprobe mit dem eigenen Wein. Neben einem eigenen BEST WESTERN PLUS Palatin Wein verspricht sich Klaus Michael Schindlmeier „einen kleinen Tapetenwechsel zum Durchatmen“ für seine Mitarbeiter sowie die Förderung der Teamgemeinschaft im BEST WESTERN PLUS Palatin durch diese teambildenden Arbeiten auf dem Weinberg. Das fundierte praktische Fachwissen über den kompletten Schaffensprozess der Entstehung einer Flasche Wein ist ein weiterer positiver Effekt, der vor allem auch den BEST WESTERN PLUS Palatin und Bronners-Gästen zu Gute kommt.

Foto: BEST WESTERN PLUS Palatin-MitarbeiterInnen beim Einstreifen der Triebe in die Drahtrahmen.

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