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Portugiesische Kunst im Restaurant PREMIERE wieder freigelegt!

14.04.2014

Portugiesische Kunst im Restaurant PREMIERE wieder freigelegt!

Zehn Jahre lang waren die Kunstwerke im Restaurant PREMIERE unter Verschalungen verborgen und werden nun wieder der Öffentlichkeit zugänglich gemacht.

Die Geschäftsleitung des BEST WESTERN PLUS Palatin Kongresshotel in Heidelberg-Wiesloch verwirklicht in diesen Tagen eine wunderschöne Idee – es ist eine Art „Schatzsuche“. Jahrelang waren künstlerische Pfeilerbemalungen auf zwei Säulen im unteren Restaurant unter einer Verschalung verborgen. Nach zehn Jahren werden die Kunstwerke nun wieder freigelegt.

Entstanden sind diese kleinen Kostbarkeiten im August 1994 in einer Gemeinschaftsaktion von zehn bekannten Künstlern aus dem „Kulturraum Nordportugal“, die seinerzeit vom Kunstkreis Südliche Bergstraße Wiesloch e.V. in einer großen Ausstellung im Wieslocher Kulturhaus vorgestellt wurden; eine weitere Aktivität des seit August 1983 bestehenden Kulturaustausches zwischen Portugal und Wiesloch, der von höchsten Regierungsstellen in Portugal unterstützt wurde und heute noch lebendig ist. Dieses ungewöhnliche und wohl einmalige Kunstwerk war ein Dank an den Wieslocher Kunstverein und sollte eine Brücke zwischen den Völkern darstellen. So wurden dann auch auf der oberen Säule die folgenden warmherzigen Grußworte in die differenzierte Malerei der Künstler mit dem Pinsel hineinkomponiert, die nun den ganzen Pfeiler umfangen:

„UM PULSAR DE CORACAO PORTUGUES NUMA SAUDACAO A WIESLOCH“, was heißt: „Ein portugiesischer Herzschlag als Gruß für Wiesloch“.

Die starke freundschaftliche Verbundenheit mit dem Kunstkreis Südliche Bergstraße e.V. und Wiesloch findet darin einen bleibenden Ausdruck. Berücksichtigt man die große Individualität – die ja jeder Künstler haben muss, kann man erst würdigen, wie tief die freundschaftliche Empfindung für Wiesloch war, um dazu bereit zu sein, an solch einem „gemeinschaftlichen“ Kunstwerk mitzuarbeiten; mit großer Freude brachte sich jeder mit der ihm eigenen Handschrift ein und trotzdem entstand ein gemeinsames Ganzes.

Die beteiligten Künstler waren: Armando Alves, Sobral Centeno, Albuquerque Mendes, Marta Resende, Prof. Julio Resende, Prof. Francisco Laranjo, Norbert Jorge, Augusto Canedo, Ines Lousinha, Ana Cristina Leite.

 

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